Allgemein
1

Die Artischocke – abgeleitet vom arabischen Wort für „Erddistel“ – kannten bereits die alten Ägypter, Griechen und Römer. Besonders in den Mittelmeerländern schätzt man das distelartige Blütengemüse mit seinem feinherben bis zartbitteren Geschmack daher schon lange. Und auch hierzulande hat die Artischocke aufgrund ihrer vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten die Küche erobert, denn sie schmeckt gekocht, gegrillt, gebraten oder auch roh.

Herkunft
2

Die Heimat der Artischocke ist der Mittelmeerraum, wo sie auch heute unter anderem in Frankreich, Italien und Spanien angebaut wird. Sie ist zwar das ganze Jahr über erhältlich, schmeckt aber von Juni bis November am besten.

Nährwert/Wirkstoffe
3

100 Gramm Artischocke enthalten 43 kcal bzw. 180 kJ, 2,4 Gramm Eiweiß, nur 0,1 Gramm Fett und 2,4 Gramm Kohlenhydrate. Mithilfe des Bitterstoffs Cynarin unterstützt sie den Stoffwechsel von Leber und Galle, außerdem gilt sie als appetitanregend, verdauungsfördernd und cholesterinsenkend. Ihre medizinische Wirkung entfaltet die Artischocke durch die Verarbeitung ihrer Blätter etwa zu Saft, Tee oder Tinkturen.

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Die Artischocke – abgeleitet vom arabischen Wort für „Erddistel“ – kannten bereits die alten Ägypter, Griechen und Römer. Besonders in den Mittelmeerländern schätzt man das distelartige Blütengemüse mit seinem feinherben bis zartbitteren Geschmack daher schon lange. Und auch hierzulande hat die Artischocke aufgrund ihrer vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten die Küche erobert, denn sie schmeckt gekocht, gegrillt, gebraten oder auch roh.

Herkunft
2

Die Heimat der Artischocke ist der Mittelmeerraum, wo sie auch heute unter anderem in Frankreich, Italien und Spanien angebaut wird. Sie ist zwar das ganze Jahr über erhältlich, schmeckt aber von Juni bis November am besten.

Nährwert/Wirkstoffe
3

100 Gramm Artischocke enthalten 43 kcal bzw. 180 kJ, 2,4 Gramm Eiweiß, nur 0,1 Gramm Fett und 2,4 Gramm Kohlenhydrate. Mithilfe des Bitterstoffs Cynarin unterstützt sie den Stoffwechsel von Leber und Galle, außerdem gilt sie als appetitanregend, verdauungsfördernd und cholesterinsenkend. Ihre medizinische Wirkung entfaltet die Artischocke durch die Verarbeitung ihrer Blätter etwa zu Saft, Tee oder Tinkturen.

Artischocken